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Tourismus in der Oberlausitz stÀrken

   
  Vor dem ArbeitsgesprĂ€ch auf dem Czorneboh nutzten einige GĂ€ste die Möglichkeit, mit Ehrenamtlichen des Museums ‚Oberlausitzer KfZ-Veteranenclub Cunewalde‘ ins GesprĂ€ch zu kommen. Ebenso war es der Kulturministerin ein wichtiges Anliegen, die grĂ¶ĂŸte Dorfkirche Deutschlands in Cunewalde zu besichtigen und sich ĂŒber die AktivitĂ€ten der Gemeinde zu informieren. Patricia Wissel MdL, Beigeordnete Birgit Weber, Staatsministerin Barbara Klepsch, BĂŒrgermeister Thomas Martolock, Leiterin Haus des Gastes ‚Blaue Kugel‘ Simone Bergmann, BĂŒrgermeisterin Sylvia Hölzel der Gemeinde Oppach sowie GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien Olaf Franke (v.l.n.r.).  
     

„Von der Corona-Pandemie waren und sind die Wirtschaftsbereiche ,Kultur, Tourismus und Gastronomie‘ mit am stĂ€rksten betroffen. Entgangene Einnahmen können nicht einfach zusĂ€tzlich erwirtschaftet werden.“, so Patricia Wissel MdL. Als Vorsitzende des Vereins Landurlaub in Sachsen e.V. engagiert sich die Abgeordnete seit vielen Jahren fĂŒr den Tourismus im lĂ€ndlichen Raum. Um sich ĂŒber die Anliegen des Gastronomie- und Beherbergungsgewerbes zu beraten, hatte Patricia Wissel MdL zu einem gemeinsamen ArbeitsgesprĂ€ch mit der Kultur- und Tourismusministerin, Barbara Klepsch, der Beigeordneten Birgit Weber, Vertretern der Touristischen Gebietsgemeinschaft, der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien sowie BĂŒrgermeistern der Region auf den Czorneboh eingeladen. Im GesprĂ€ch ging es unter anderem um UnterstĂŒtzungsmöglichkeiten im Marketing sowie der Verbesserung der Buchbarkeit touristischer Angebote ĂŒber das Internet. Ebenso wurde ĂŒber die Förderung des Kulturraums ,Oberlausitz-Niederschlesien‘ diskutiert. „Bei der anstehenden Änderung der SĂ€chsischen Kulturraumverordnung darf unser Kulturraum bei der Mittelzuweisung nicht benachteiligt werden. Kultur und Tourismus stehen fĂŒr Offenheit und zeigen die LebensqualitĂ€t und AttraktivitĂ€t einer Region. Daher gilt auch ein klares Nein zu aktuellen Bestrebungen von Rechtsextremen, sich in der Oberlausitz niederzulassen – dies schadet der ganzen Region.“, so Patricia Wissel MdL.